Lean­der Wat­tig – “Ver­än­de­rung pas­siert nur, wenn Men­schen sich begeg­nen”

Lean­der Wat­tig – “Ver­än­de­rung pas­siert nur, wenn Men­schen sich begeg­nen”

Lean­der Wat­tig – “Ver­än­de­rung pas­siert nur, wenn Men­schen sich begeg­nen”

von Edu­Couch

Leander Wattig mit Benjamin Heinz auf der EduCouch - Foto: Florian Lange

Lean­der Wat­tig im Inter­view auf der Edu­Couch, auf­ge­nom­men auf der Frank­fur­ter Buch­mes­se 2018; Foto: Flo­ri­an Lan­ge

Heu­te spre­chen wir mit Lean­der Wat­tig, der als digi­tal­af­fi­ner Bera­ter, Kon­zep­ter und Vor­trags­red­ner die Ver­lags­bran­che berei­chert.

Wir unter­hal­ten uns mit ihm vor allem über sein Unter­neh­men ORBANISM, mit dem er als Publisher auf­tritt und bei Events Men­schen zusam­men­brin­gen möch­te. Lean­der Wat­tig ist näm­lich bei aller Digi­ta­li­tät davon über­zeugt, dass das per­sön­li­che Tref­fen immer wich­tig blei­ben wird.

Außer­dem erfah­ren wir im Gespräch, wie man Räu­me schafft, in denen Ver­an­stal­tungs­teil­neh­mer sich ger­ne und moti­viert ein­brin­gen – und was wir dar­aus für die Schu­le ler­nen kön­nen.

Und falls ihr wis­sen wollt, was Spei­se­eis-Her­stel­lung mit der Krea­tiv­wirt­schaft zu tun hat, soll­tet ihr die­se Fol­ge unbe­dingt hören.

#Edu­Call mit Rubin Lind: Wie ein jun­ger Grün­der die Bil­dung ver­än­dern will

#Edu­Call mit Rubin Lind: Wie ein jun­ger Grün­der die Bil­dung ver­än­dern will

#Edu­Call mit Rubin Lind: Wie ein jun­ger Grün­der die Bil­dung ver­än­dern will

von Edu­Couch

Rubin Lind

In die­ser Woche haben wir Rubin Lind ange­ru­fen. Der 19-Jäh­ri­ge ist der Erfin­der der Lern-App „Skills4School“ und wur­de dafür als Grün­der des Jah­res 2018 aus­ge­zeich­net.

Wir unter­hal­ten uns mit ihm vor allem über den Weg vom Schü­ler zum Unter­neh­mer – und wie er„Skills4School” ent­wi­ckelt hat. Rubin Lind ist davon über­zeugt: Pro­duk­te für jun­ge Men­schen soll­ten maß­geb­lich auch von jun­gen Leu­ten ent­wi­ckelt wer­den. Klei­ne Rand­no­tiz: Bei Skills4School liegt der Alters­durch­schnitt bei 23 und der ältes­te Mit­ar­bei­ter ist 37 Jah­re alt.

Falls ihr wis­sen wollt, war­um unser Gast eine Ein­la­dung in die Fern­seh­show “Höh­le der Löwen” aus­ge­schla­gen hat und woher eigent­lich sei­ne Moti­va­ti­on für das The­ma Bil­dung kommt, soll­tet ihr unbe­dingt dran­blei­ben und euch von Rubin mit­rei­ßen und inspi­rie­ren las­sen.

Eva Wolfan­gel – “Rea­li­tät bleibt Rea­li­tät, egal ob sie vir­tu­ell oder mate­ri­al ist”

Eva Wolfan­gel – “Rea­li­tät bleibt Rea­li­tät, egal ob sie vir­tu­ell oder mate­ri­al ist”

Eva Wolfan­gel – “Rea­li­tät bleibt Rea­li­tät, egal ob sie vir­tu­ell oder mate­ri­al ist”

von Edu­Couch

Heu­te spre­chen wir mit der Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin Eva Wolfan­gel, die vor kur­zem von der „Asso­cia­ti­on of Bri­tish Sci­ence Wri­ters“ als „European Sci­ence Wri­ter of the Year“ aus­ge­zeich­net wur­de.

Wir spre­chen mit Eva Wolfan­gel über unse­ren Weg hin zu einer digi­ta­li­sier­ten Gesell­schaft, in der neben tech­ni­schen Neue­run­gen der dazu­ge­hö­ri­ge men­ta­le Pro­zess noch ansteht. Für die Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin sind dabei vor allem „Inno­va­tio­nen im Den­ken“ nötig.

Ein The­ma, mit dem sich Eva Wolfan­gel beson­ders inten­siv beschäf­tigt, ist Vir­tu­al Rea­li­ty. Dabei wagt sie sich mit viel Opti­mis­mus in die­se neue Welt vor und sieht deut­lich mehr Chan­cen als Pro­ble­me.
Wenn ihr erfah­ren wollt, was alles in der Vir­tu­el­len Rea­li­tät mög­lich ist und ob die soge­nann­te „Ger­man Angst“ den VR-Trend stop­pen kann, soll­tet ihr auf jeden Fall dran­blei­ben.

Eme­ly Dil­chert (LSV Hes­sen) – Die Visi­on einer papier­frei­en Schu­le

Eme­ly Dil­chert (LSV Hes­sen) – Die Visi­on einer papier­frei­en Schu­le

Eme­ly Dil­chert (LSV Hes­sen) – Die Visi­on einer papier­frei­en Schu­le

von Edu­Couch

Heu­te spre­chen wir mit Eme­ly Dil­chert, der Lan­des­schul­spre­che­rin der Lan­des­schü­ler­ver­tre­tung Hes­sen.

Im Gespräch erfah­ren wir, wie sich die Schü­ler­ver­tre­tun­gen in Land und Bund orga­ni­sie­ren und die Bil­dungs­po­li­tik mit­ge­stal­ten. Dabei ist es Eme­ly Dil­chert und Ihren Mit­strei­tern sehr wich­tig, gut erreich­bar für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu sein – auf Insta­gram haben sie bei­spiels­wei­se eine Ant­wort­zeit von unter einer Stun­de.

Wir spre­chen mit Emi­ly Dil­chert unter ande­rem über die Ver­bes­se­rung der Schul­qua­li­tät durch weni­ger Unter­richts­aus­fäl­le, die Aus­wei­tung der Lern­mit­tel­frei­heit, und natür­lich auch das gro­ße The­ma Digi­ta­li­sie­rung inklu­si­ve Daten­schutz. Eme­ly Dil­cherts Appell an die Poli­tik: Digi­ta­li­sie­rung in der Schu­le nicht nur gut fin­den, son­dern auch Geld dafür in die Hand neh­men.

Und falls ihr wis­sen wollt, wie die Visi­on der Hes­si­schen Lan­des­schü­ler­ver­trte­tung für die „papier­freie Schu­le der Zukunft“ aus­sieht, soll­tet ihr auf jeden Fall dran­blei­ben.

Tilo Bödi­g­hei­mer und Phil­ipp Stau­bitz – “Unse­re Gren­zen set­zen wir uns selbst”

Tilo Bödi­g­hei­mer und Phil­ipp Stau­bitz – “Unse­re Gren­zen set­zen wir uns selbst”

Tilo Bödi­g­hei­mer und Phil­ipp Stau­bitz – “Unse­re Gren­zen set­zen wir uns selbst”

von Edu­Couch

Die­se Fol­ge hat den Schwer­punkt Inklu­si­on und digi­ta­len Medi­en. Dazu haben wir auf der Ver­an­stal­tung WES 4.0 – Mobi­les Ler­nen mit dem Tablet“ an der Wal­ter-Eucken-Schu­le in Karls­ru­he mit Phil­ipp Stau­bitz und Tilo Bödi­g­hei­mer gespro­chen. Bei­de sind Leh­rer an son­der­päd­ago­gi­schen Schu­len und unter­rich­ten schon seit eini­gen Jah­ren mit dem Tablet.

Im Gespräch geht um die Poten­tia­le von digi­ta­len Medi­en – und so viel sei schon mal ver­ra­ten: Digi­ta­le Medi­en kön­nen Bar­rie­ren abbau­en, indi­vi­du­el­le Zugän­ge ermög­li­chen und Moti­va­ti­on für das Ler­nen schaf­fen.

Wir spre­chen zudem über das mBook Gemein­sa­mes Ler­nen und was ein sol­ches für die Inklu­si­on leis­ten kann. Außer­dem beto­nen die Bei­den die Bedeu­tung von digi­ta­ler Didak­tik und wie wich­tig ein Kon­zept für den Unter­richt mit digi­ta­len Medi­en ist. Hard­ware hin­ge­gen bleibt für sie eher aus­tausch­bar.

Und falls ihr wis­sen wollt, wie unse­re Inter­view­part­ner über den Streit­be­griff “digi­ta­ler Mehr­wert” den­ken, soll­tet ihr die­se Edu­Couch-Fol­ge unbe­dingt hören.

Kata­ri­na Bar­ley – “Was pas­siert eigent­lich mit den gan­zen Daten (und wem gehö­ren die eigent­lich)?”

Kata­ri­na Bar­ley – “Was pas­siert eigent­lich mit den gan­zen Daten (und wem gehö­ren die eigent­lich)?”

Kata­ri­na Bar­ley – “Was pas­siert eigent­lich mit den gan­zen Daten (und wem gehö­ren die eigent­lich)?”

von Edu­Couch

In der aktu­el­len Fol­ge unse­res Edu­Couch-Pod­casts haben wir mit der SPD-Poli­ti­ke­rin, Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin und Euro­pa­wahl-Spit­zen­kan­di­da­tin Kata­ri­na Bar­ley gespro­chen. Sie stellt die Fra­ge, war­um nur Groß­kon­zer­ne wie Face­book, Goog­le oder AirB­nb von unse­ren Nut­zer­da­ten pro­fi­tie­ren sol­len und schlägt vor, die Daten der Gesell­schaft zurück­zu­ge­ben, damit bei­spiels­wei­se Städ­te und Kom­mu­nen beim Tou­ris­mus und Städ­te­bau dar­aus ler­nen kön­nen.

Das The­ma Digi­ta­li­sie­rung hat für Frau Bar­ley unter­schied­li­che Dimen­sio­nen, je nach­dem wel­che Rol­le sie gera­de ein­nimmt: sei es als Jus­tiz­mi­nis­te­rin, Mut­ter oder SPD-Poli­ti­ke­rin. Sie sieht dabei immer sowohl die Gefah­ren als auch gewal­ti­ge Chan­cen.

Wir erfah­ren von ihr im Gespräch, wie die SPD und die Digi­ta­li­sie­rung zusam­men­pas­sen und mit wel­chen poli­ti­schen Mit­teln es gelingt, die gesam­te Gesell­schaft beim digi­ta­len Wan­del mit­zu­neh­men. Außer­dem erzählt Frau Bar­ley von ihren Vor­stel­lun­gen zu Arbeits­ver­hält­nis­sen der Zukunft und wel­che poli­ti­schen Maß­nah­men Sie dar­aus ablei­tet.

Und falls ihr wis­sen wollt, wel­ches Cre­do Frau Bar­ley uns für das Leben in der digi­ta­len Welt mit auf den Weg geben möch­te, soll­tet ihr die­se Fol­ge unbe­dingt hören.